Profil kommt von Profilierung

Profil, Profilierung, Position, Positionierung: Sehr ähnlich klingen die Begriffe und sehr ähnlich sind auch die inhaltlichen Zusammenhänge zwischen der Positionierung und der Positionierung eines Unternehmens.

Gerade, wenn es darum geht, Endverbraucher als Kunden zu gewinnen, dann spielen die Positionierung und die Positionierung einer Produkt- oder einer Dienstleistungsmarke eine ganz entscheidende Rolle. Vor der Profilierung kommt dabei die Positionierung.

Die Positionierung im Marketing ist eine strategische Entscheidung eines Unternehmens. Sie sollte langfristig aufgebaut werden. Auf diese Weise erhält das Produkt oder die Marke dann auch ein positionsgestütztes Profil. Im Zuge eines Prozesses zur Definition der Positionierung eines Produktes müssen sich die Verantwortlichen im Unternehmen die Fragen stellen: Was ist meine Marke / mein Produkt / mein Unternehmen? Wie ist es? Welche Nische nimmt es im Markt gegenüber den Wettbewerbsprodukten ein? Wie sollte es sein und welche Nische sollte eigentlich besetzt werden. Wie wird mein Produkt wahrgenommen – vom Kunden, vom Händler, von meinen eigenen Mitarbeitern und von der Presse? Die Antworten auf all diese Fragen werden zu Beginn des Positionierungsprozesses kaum ein homogenes Bild abgeben.

Eine erfolgreiche Positionierung bedeutet, dass man seinen Platz kennt, gefunden hat und perfekt ausfüllt – so wie ein Bild häufig nur an einer Stelle ideal an der Wand hängt; so wie ein Fußballspieler auf dem Platz seine Position ideal ausfüllen kann. So kann eine Marke ihre Position im Markt und im Wettbewerb ebenfalls ideal ausfüllen.

Erst wenn diese Positionierung gefunden ist, kann man beginnen, das Profil eines Unternehmens zu schärfen – durch gute Pressearbeit, einen guten Webauftritt, durch kreative Werbeideen und ganzheitliche Marketing-Aktionen.

Unternehmen und Marken, die ihre Position gefunden haben, müssen selten über den Preis verkauft werden: Coca-Cola ist in der Regel die teuerste braune Zuckerlimonade im Supermarkt-Regal. Und doch wird sie am häufigsten gekauft. Das alles ist das Ergebnis einer erfolgreichen Positionierung und Profilierung.

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Von einer Lunge voll Luft zum Tauchgerät – Geschichtliches zum Tauchen

Was veranlasste die Menschen vor Jahrtausenden wohl, sich unter die Wasseroberfläche zu wagen? War es Neugier, der Reiz des Unbekannten? Oder war es einfach die Jagdleidenschaft, der Drang, auch die Fische für die Nahrung zu nutzen? Letztlich wird es den Menschen der damaligen Zeit wohl doch in erster Linie um die Erschließung der Seen, Flüsse und des Meeres als Nahrungsquelle gegangen sein. Fische, Muscheln, Schnecken und anderes wurden für den eigenen Verbrauch oder als Tauschobjekt gefangen. Dass dies auch weitgehend ohne technische Hilfsmittel, wie wir sie heute als Flossen, Masken, Schnorchel oder als Tauchgerät kennen, möglich war, ist durch geschichtliche Überlieferungen und Funde belegt. Bei archäologischen Grabungen auf dem Gebiet des heutigen Babylon wurde eine Vielzahl von kunstvoll gefertigten Einlegearbeiten mit Perlmutt gefunden. Da die Menge an Perlmutt gelegentliche Funde ausschließt, liegt die Vermutung nahe, dass um 4500 v. Chr. Taucher dieses Perlmutt vom Meeresboden holten und es den Künstlern zur Verarbeitung übergaben. Ähnliche Schmuckstücke sind aus der Zeit der 6. Dynastie des alten ägyptischen Reiches erhalten. Durch historische Schriftstücke und Abbildungen ist unter anderem belegt, dass um 2250 v. Chr. einzelne chinesische Stämme ihrem Kaiser Yu neben Fischen auch Austernperlen als Zins zahlten. Eine assyrische Inschrift, die den Handel mit Perlen bestätigt, stammt ungefähr aus dem Jahr 2000 v. Chr. Etwa 900 v. Chr. entstand ein assyrisches Flachbildwerk, auf dem aus Tierhautsäcken atmende Männer unter Wasser dargestellt sind. Nachweislich wurde um 685 v. Chr. am Bosporus Kupfer vom Meeresboden heraufgeholt, und später wurden auch an vielen Küsten erfolgreiche Versuche unternommen, die Ladungen gesunkener Schiffe zu bergen. Über Schwamm-, Korallen- und Perlentaucher gibt es zahlreiche Berichte. Gelehrte des Altertums berichteten aber auch über athenische und römische Kampftaucher, die die Planken von Schiffen anbohrten, die Ankertaue zerschnitten oder auf andere Art wesentlichen Anteil am Ausgang eines Kampfes an den Küsten hatten. Mit Erkunden, Suchen, Bergen, Jagen und später auch Bauen sind bereits im Altertum Ansätze für eine sinnvolle Anwendung des Tauchens erkennbar. Damals gab es noch keinen Tauchshop bzw. Shop für Taucher.

Apnoetauchen – auch Freitauchen genannt

So wird das Tauchen ohne Atemgerät bezeichnet. Getaucht wird mit dem eingeatmeten Luftvorrat bei angehaltenem Atem. Freitauchen bzw. Apnoetauchen ist die älteste und ursprünglichste Tauchmethode. Anfangs wurden keinerlei technische Hilfsmittel verwendet, später erleichterten einfache Brillen das Sehen unter Wasser.
Inzwischen ist die Technik fürs Tauchen sehr ausgereift und bestens weiterentwickelt. Atemregler, Schnorchel,  Tauchanzüge und Zubehör gibt es im Tauchshop. Ein Shop für Taucher rüstet alle Fans dieser Sportart bestens aus.

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Biowein – purer Genuss mit reinem Gewissen

Der biologische Weinbau kann auf eine inzwischen fast 50-jährige Tradition zurückblicken: In den 1960er JaVerschiedene Bio-Weine aus der Pfalzhren starteten die ersten Versuche, guten Wein ohne den Einsatz von Pestiziden und Fungiziden anzubauen. Damals war der Anteil von Ökowein an der gesamten Weinanbaufläche noch verschwindend gering. In den 1980er Jahren schließlich wurde die Biobewegung rund um den Weinberg strukturiert und die ersten Richtlinien zu einem entsprechenden Anbau in Deutschland verfasst; Jahre später zogen auch andere EU-Länder nach. Heutzutage tritt Biowein selbstbewusst auf und gewinnt in schöner Regelmäßigkeit in Wettbewerben immer wieder auch gegen konventionell angebaute Weine.

Welches Öko-Label garantiert Sicherheit beim Bio-Wein?

Neben der EU-Bioverordnung gibt es eine Vielzahl von nationalen und internationalen Verbänden, die allesamt sehr genau prüfen, bevor ein Weinanbaubetrieb als Öko-Winzer zertifiziert wird. Somit ist man also generell mit Verbänden wie Ecovin, Bioland, Bioveritas, Demeter, Gäa oder Naturland auf der sicheren Seite und kann seinen Bio-Wein unbeschwert genießen.

Warum Biowein?

Beim ökologisch korrekten Anbau von Wein geht es, im Gegensatz zum Bio-Anbau von Obst oder Gemüse, nur sekundär darum, ein für den Verbraucher möglichst gesundes Produkt herzustellen. Im Vordergrund steht das Ökosystem Weinberg und die Vermeidung der Monokultur in Form von Weinreben. Durch das Anpflanzen von Leguminosen, die Stickstoff in den Boden abgeben, und bienenfreundlichen Gräsern sowie Blumen wie zum Beispiel Klatschmohn wird eine bunte Vielfalt erreicht und Nützlinge angezogen. Die Bepflanzung mit gezielt ausgewählten, besonders robusten und widerstandsfähigen Rebstöcken (wie beispielsweise der Arten Spahira, Phoenix oder Regent) wirkt dem potentiell nötigen Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmittel zusätzlich entgegen. Ganz ohne geht es jedoch nicht, und so dürfen Bio-Winzer im Kampf gegen Krankheiten und Insekten Kupfer (meist Kupfersulfat) einsetzen.

Wer also Biowein kauft, der sorgt unmittelbar und direkt für aktiven Umweltschutz. Wie bereits erwähnt, steht die Herstellung eines besonders gesunden Produktes beim Ökowein nicht im Vordergrund. Die Erklärung dafür ist einfach: Durch die Vinifizierung werden nach allgemeiner Lesart die meisten der eventuell vorhandenen Gifte zerstört. Doch Biowein-Fans schwören auch auf den ihrer Meinung nach intensiveren Geschmack des Weins und wissen eben mit Sicherheit, dass keine unerwünschten Pflanzenschutzgifte enthalten sind und ihr Produkt mit ganz besonderer Sorgfalt hergestellt worden ist.

Öko-Wein – die richtige Wahl bei Allergien

Biologisch angebauter Wein hat aber noch ein weiteres Ass im Ärmel: Allergiker sollten sich beim Weingenuss primär an Ökowein orientieren, da dieser entweder gar keinen oder zumindest nur wenig Schwefel enthält. Schwefel sorgt für eine längere Haltbarkeit des Weines und bereitet im allgemeinen keine Probleme. Bei empfindlichen Personen jedoch löst Schwefel Hautausschläge bis hin zu Asthma aus und kann bereits vorhandene Allergien verstärken.
Da die Mehrheit der Bevölkerung heutzutage unter mindestens einer, wenn nicht sogar mehreren Allergien leidet, ein klares Argument für den Griff zum Biowein!

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Kopfschmerzen Behandlung durch ganzheitliche Therapien

Kopfschmerzen gehören heute zu den am Weitesten verbreiteten Volkskrankheiten. Obwohl er sich häufig nach kurzer Zeit von selbst auflöst, gibt es doch viele Formen die behandelt werden sollten. Leichte Schmerzen können häufig bereits durch frische Luft, genügend Schlaf und Entspannung sowie Wasserzufuhr beseitigt werden. Gerade wenn Schmerzen über einen längeren Zeitraum oder in regelmäßigen Abständen auftauchen, ist der Besuch beim Arzt anzuraten. Ein Großteil der Menschen klagt daüber, fast 5% aller Menschen leiden sogar täglich darunter. Am häufigsten kommen dabei Migräne, deren Ursachen noch nicht vollständig erforscht sind, und Spannungskopfschmerzen vor. Viele Betroffene klagen auch über eine kurze, schmerzintensive Schübe – die sogenannten Cluster- Kopfschmerzen – oder Schmerzen, die mit der Einnahme von Medikamenten in Verbindung gebracht werden.

Medikamente sollten nicht unbedacht und nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden. Schmerztabletten behandeln nie die Ursache des Schmerzes, sondern führen lediglich dazu, dass das Schmerzempfinden unterdrückt wird. Sie sind damit lediglich als ergänzende Maßnahme einer erfolgreichen Behandlung genutzt werden, diese aber niemals ersetzen. Zusätzlich kommt hinzu, dass eine häufige Einnahme von Schmerzmitteln zu einer Gewöhnung des Körpers führen kann, so dass die Dosis regelmäßig erhöht werden muss, um eine weitere Unterdrückung des Schmerzes herbeizuführen.

Neben medikamentöser Behandlung spielen auch speziell konzipierte Therapien eine immer größere Rolle. Die Behandlung von Schmerzen durch Therapien setzt dort an, wo die Ursachen für Kopfschmerz liegen. Oft führen Müdigkeit, Stress oder Haltungsstörungen durch zu wenig Bewegung zu Schmerzen. Auch ungesunde Ernährung und Flüssigkeitsmangel sind Ursachen für Beschwerden.

Genau beeinflussen aber auch andere Krankheiten die Entwicklung von Schmerz: Mit hohem Fieber begleitete Schmerzen können ein Zeichen für eine akute Hirnhautentzündung sein. In diesem Fall sollte sofort ein Arzt oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses aufgesucht werden. Auch Hirntumore und Schlaganfälle können von Kopfschmerz begleitet werden.

Jede Form braucht eine andere Art von Kopfschmerzen Behandlung. Um sie auf den Patienten abzustimmen, muss zuerst der genaue Ort, die Intensität und die Art des Schmerzes bestimmt werden. Die Behandlung kann durch verschiedene Therapien erfolgreich durchgeführt werden. Autogenes Training, Massagen oder Akupunktur gehören zu den erfolgreichsten Maßnahmen, um zu einer schnellen Heilung beizutragen oder sogar den Ausbruch von Schmerz zu verhindern.

An Massagen gibt es breites wirkungsvolles Angebot für die unterschiedlichen Schmerzen. Klassische Massagen sind insbesondere dann sinnvoll, wenn die Ursache von Schmerzen in erster Linie mit Muskelverspannungen zusammenhängen. Reflexzonenmassagen lindern organische Ursachen durch die Massage von Nervenverbindungen in der Haut. Daneben bietet auch der ganzheitliche Heilungsansatz der chinesischen Medizin Unterstützung bei der Bekämpfung von Kopfschmerzen. Die Tunis- Massage aus der chinesischen Medizin regt die Durchblutung des ganzen Körpers durch Wärme an. Zur Entgiftung des Körpers ist bis heute das Schröpfen mit speziellen Schröpfbechern sinnvoll.

Eine umfangreiche Datenbank von Therapeuten in der Schweiz kann unter www.therapilot.ch eingesehen.

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Die Bedeutung von Social Media in der B2C-Kommunikation

Die B2C-Kommunikation über Social-Media-Kanäle ist inzwischen in den Unternehmen angekommen, sie beginnt sich fest zu etablieren. Den größten Schub gab es im Verlauf des Jahres 2011, er ist im Oktober 2011 in vollem Gange. Dieser Trend war von den Unternehmen vorausgesehen worden.

Trendforschung im Mai 2011

Im Jahr 2010 hat sich ein deutscher Arbeitskreis mit dem Projektnamen “Social Media Relations” gegründet, der den Einfluss der sozialen Netzwerke im B2B- und B2C-Umfeld untersuchte, wobei interessanterweise von Anfang an ein (geringer) Vorlauf der B2C-Unternehmen bei der gezielten Nutzung von Social Media festgestellt wurde. Dem Arbeitskreis gehören Unternehmensvertreter und Wissenschaftler an, und eigentlich ging die Initiative eher von B2B-Unternehmern aus. Im Mai 2011 wurde in einem Statement nach einem knappen Jahr Forschung und Beobachtung festgestellt:
-B2C-Unternehmen haben einen kleinen Vorsprung bei der Social-Media-Nutzung, 70 Prozent von ihnen setzten im Frühjahr 2011 Social Media gezielt und regelmäßig ein, 67 Prozent der B2B-Unternehmen ebenfalls.
-B2C-Unternehmer schätzen die Reichweite von Social Media, die aber eher für PR (60 Prozent) als für die Werbung (44 Prozent) oder den Vertrieb (39 Prozent) genutzt wird.
-B2B-Unternehmen folgen den Erfahrungen der B2C-Unternehmen. Das muss nicht in jedem Fall vorteilhaft sein, B2B ist komplexer, nicht alles ist 1 : 1 übertragbar.
-Das aus Sicht des Oktober 2011 interessanteste Ergebnis der im Mai 2011 vorgestellten Studie: Die Befragten gaben zu nahezu 100 Prozent an, dass sie eine wachsende Bedeutung von Social Media in den kommenden sechs Monaten erwarten – also bis zum Herbst 2011. Das hat sich nun bestätigt. Eine am 05. Oktober 2011 veröffentlichte Studie – zwar aus den USA (Alterian und Microsoft), aber gut übertragbar – belegt, dass inzwischen Kostensenkungen von 60 Prozent durch Social Media Monitoring gegenüber herkömmlichen Consumer Panels erreicht werden. Auch die Social-Media-Nutzung deutscher Unternehmen wurde beleuchtet, inzwischen setzen über 70 Prozent aller Befragten (B2B und B2C) Social Media regelmäßig ein. Die wesentlichste Erkenntnis: Hieß es im Mai 2011 noch, die Diskussion um Social Media wirke ein wenig wie “Dabeisein ist alles”, so haben sich im Herbst 2011 handfeste Tools für SMM entwickelt, die auch belastbare Zahlen liefern.

Was bedeutet heute SMM?

Hier geht es einmal um Semantik. SMM wurde zum Jahresbeginn 2011 mit “Social Media Marketing” übersetzt, heute verwenden Experten den Begriff für “Social Media Monitoring”. Das ist im Zusammenhang mit dem vorher Erwähnten bedeutsam. Der Begriff hat sich deshalb gewandelt, weil es nicht mehr nur darum geht, “irgendwas zu machen”, sondern es zu analysieren, in Zahlen zu übersetzen und Budgets darauf auszurichten. So wurde im Marketing schließlich schon immer verfahren. Die Tools sind etabliert, die Netzwerke wie Facebook funktionieren marketingtechnisch (Google+ könnte ähnlich bedeutsam werden), und Marketingverantwortliche wünschen sich sehnlichst Empirie und Fakten. Der ROI soll gemessen werden. Es ist zu erwarten, dass etwa im Februar oder März 2012 Studien auftauchen, die den ROI von Social Media für einige Branchen auf Euro und Cent belegen – wahrscheinlich zuerst aus dem B2C-Umfeld.

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Ferienhütten oder Ferienhäuser in Österreich finden

Da Österreich gar nicht so weit von Deutschland entfernt ist, reisen viele gern dorthin. Besonders gern werden Ferienhütten oder Ferienhäuser in Österreich für einen Aufenthalt genutzt. Es gibt viele schöne Städte und Gegenden, die Skiurlauber, Wanderer, Kletterer oder Kulturreisende interessiert, zum Beispiel Kitzbühel. Im Mittelalter war Kitzbühel ein blühendes Bergwerksdorf (Kupferabbau). Heute ist der Ort (8000 Einwohner) ein Synonym für Wintersport: Mehrere Seilbahnen und 60 Skilifte führen zu so bekannten Lagen wie dem Hahnenkamm (1655 m) und dem Kützbüheler Horn (1996 m). Auch die Highsociety trifft sich hier gern. Zeugen der langen Geschichte des Städtchens sind die drei aus dem 14./15. Jh. stammenden Kirchen, die später teilweise barockisiert wurden und die schönen Bürgerhäuser in der Altstadt. Hübsche Ferienhütten findet man in Kufstein. Wegen seiner schönen Lage im Inntal am Fuß des Kaisergebirges ist der Ort für Sommer- und Winteraufenthalte geeignet. Sehenswert ist die aus dem 13. – 16. Jh. stammende Festung, die heute ein Heimatmuseum enthält. Im Bürgerturm befinden sich die 4307 Pfeifen einer Freiorgel (Konzerte im Sommer).

Der Hauptort Osttirols ist Lienz. Wer Ferienhäuser in Österreich sucht, wird hier fündig. Lienz besitzt einen malerischen Hauptplatz, an dessen Südseite sich die Lieburg (16. – 18. Jh.) erhebt. Die Ötztaler Ache durchschneidet die Ötztaler Alpen in Süd-Nord-Richtung und bildet dabei eines der schönsten Alpentäler. Zahlreiche Wasserfälle überwinden einen Höhenunterschied von knapp 2000 m. Das grandiose Flusstal ist ein Paradies für ambitionierte Wanderer. Auch die Wintersportmöglichkeiten in den umliegenden Gemeinden sind im Übrigen hervorragend. Dafür sorgen nicht zuletzt die bestens ausgestatteten Ferienhäuser. Hier können Sie problemlos Ihre Skiausrüstung unterstellen, sich nach einer langen Pistenabfahrt bei einem warmen Grog oder Glühwein aufwärmen und es sich einfach gemütlich machen. In einer Ferienhütte hat man seine Ruhe und ist völlig selbstständig bzw. unabhängig, beispielsweise vom Hotelbetrieb. Man ist unabhängig von Essenszeiten und sein eigener Herr. Die bekanntesten Orte im Ötztal sind Ötz (mit einer Pfarrkirche aus dem 14. Jh.), Sölden (beliebter Ausgangspunkt für Bergtouren) und das mondäne Wintersportzentrum Obergurgl, der höchstgelegene Ort in ganz Österreich (1927 m).
Der renommierte Sommer- und Winterkurort St. Anton verfügt über ausgezeichnete Abfahrtshänge und Liftanlagen. Östlich des Ortes beginnt der 16,1 km lange Arlberg-Tunnel, der nach Langen in Vorarlberg führt und zu den längsten Tunneln der Welt zählt.
Besondere Attraktion des romantischen Zillertals ist die Zillertalbahn, die heute zum Teil mit Dampflokomotiven betrieben wird. Sie wurde in den Jahren zwischen 1878 und 1902 unter anderem als Nachschublinie der k. u. k. Armee gebaut.
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Newslettermarketing bei Privatkunden

Der periodisch gesendete Newsletter ist ein gängiges Mittel im Customer Relationship Management, das im B2C-Bereich möglicherweise größere Bedeutung hat als im B2B-Bereich, wo Empfänger mit Nachrichten überschüttet werden. Zumindest unterscheiden sich die Newsletter inhaltlich und vor allem im Zeitpunkt der Zustellung.

Inhaltliche Regeln für den B2C-Newsletter

Im Gegensatz zum B2B-Newsletter, der nicht kurz und prägnant genug sein kann, darf der Newsletter an einer Privatperson ruhig ein wenig “bunt” sein. Selbst wenn ein und dieselbe Person auch als Manager oder Firmeninhaber gelegentlich Newsletter erhält, behandelt sie ihre Privatnachrichten anders. Man geht mit wesentlich mehr Freude an eine E-Mail, die eine schöne Offerte für den persönlichen Konsum verspricht, als an eine rein geschäftliche Nachricht. Der Newsletter kann also ein besonderes Design aufweisen, und er kann in der Ansprache persönlicher und emotionaler gehalten sein. Er muss auch nicht gleich “auf den Punkt” kommen (allerdings irgendwann schon). Ein probates Mittel für jede E-Mail ist die Betreffzeile, diese sagt in sehr wenigen Worten das Wichtigste aus und stellt daher einen effektiven Booster dar. Sie kann auch als Fragestellung, sogar als offene Frage formuliert werden, das Mittel hat sich gerade bei privaten Newslettern als wirksam erwiesen. Im reinen Businessumfeld wird es von wirklichen Profis hingegen eher abgelehnt.
Die Anspracheregeln sind in der privaten Mail wie in jeder Mail immer gleich, die Person wird mit ihrem Namen angesprochen. “Sehr geehrter Kunde” bedeutet einen absoluten Knock-out.

Wann den privaten Newsletter versenden?

Hier wurden Untersuchungen im B2B- und im B2C-Umfeld durchgeführt, mit drastisch unterschiedlichen Ergebnissen. Im B2B-Bereich ist der Montag tödlich, die Woche hat angefangen, der Schreibtisch ist voll, kein Mensch möchte Newsletter lesen. Das genaue Gegenteil im B2C-Bereich: Die Woche hat angefangen, der erste stressige Bürotag ist vorüber, welche Freude, wenigstens im E-Mail-Postfach etwa Hübsches vorzufinden. Ähnlich unterschiedlich fällt das Wochenende aus. Im B2B-Bereich lässt sich manch ein Geschäftsmann noch am Freitagabend oder Samstag Vormittag auf das Studieren einer geschäftlichen Nachricht ein, während sich der Privatmensch soeben auf die Wochenendaktivitäten einstellt und keine Mails liest. Am Sonntag hingegen lässt jeder Berufstätige das Geschäft Geschäft sein. Der Privatmensch findet wiederum gerade dann die größte Muße für E-Mails. Unter der Woche scheint der Mittwoch für beide Geschäftsbereiche ein guter Tag zu sein.

Welche Konversionsrate ist zu erwarten?

Das ist pauschal schlecht zu beantworten, weil es auf das Angebot ankommt. Niedrigpreisige Güter werden oft beworben, eine Klickrate von 3 bis 15 Prozent (diese Kunden lesen die Mail) gelten bei privaten Newslettern als normal, für die Konversionsrate ist die Zahl noch einmal durch 70 bis 100 zu dividieren. Das heißt, wenn Sie 10.000 Mails verschicken und davon 300 geöffnet werden, was das Minimum darstellen sollte, müssten sie mindestens drei Leads oder Sales (beides gilt als Konversion) generieren. Das ist die absolute Untergrenze. Wenn das nicht funktioniert, stimmt etwas mit dem Newsletter nicht, entweder die Message selbst oder die Gestaltung, vielleicht auch der Versendezeitpunkt sind sehr suboptimal.

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Wie viel Service muss im B2B Geschäft sein?

Wer auf dem heutigen Markt bestehen will, muss seinen Kunden ein Mehr bieten: ein Mehr an Kundenservice, ein Mehr an Beratung, ein Mehr an Garantie. Die Frage aller Fragen ist jedoch: Wie viel Service muss wirklich sein? Wo hört Sparsamkeit auf und fängt Servicewüste an?

Vor dem Abschluss – Beratung

Unternehmen, die an der Beratung ihrer Kunden sparen, sind sich oft gar nicht bewusst, wie viele Abschlüsse ihnen dadurch entgehen. Wenn Kunden noch nicht genau wissen, was sie eigentlich brauchen, kann eine gute Beratung zum Abschluss führen, während eine fehlende Beratung oft zum Ergebnis hat, dass der Kunde unerledigter Dinge wieder nach Hause geht, um die Sache noch einmal zu überdenken – und es am Ende ganz sein lässt. Oder, noch schlimmer, direkt zur Konkurrenz geht, weil er sich da besser beraten fühlt, und die Konkurrenz weiterempfiehlt.

Beim Abschluss – Einpackhilfe, Lieferung, Montage und mehr

Ob es das Einpacken im Supermarkt ist, die kostenlose Lieferung und Montage bei Möbeln oder eine kostenlose Zusatzleistung bei Dienstleistungen – besonderer Service kommt bei Kunden immer gut an und kann kaufentscheidend sein. Selbst ein etwas höherer Preis wird von vielen Kunden in Kauf genommen, wenn das “Drumherum” stimmt.

Nach dem Abschluss – Garantie, Kundenservice und Kulanz

Auch nach dem Abschluss kann Service eine große Rolle spielen. Wer bekanntermaßen einen guten Kundenservice bietet und auch in zweifelhaften Fällen Kulanz zeigt, wird eher weiterempfohlen und hat eine höhere Chance, dass die Kunden wiederkommen. Dabei kann der Kundenservice eine erweiterte Garantie, kostenlosen Umtausch bei Nichtgefallen, kleinere Reparaturen auf Kulanz und Ähnliches beinhalten.

Fazit

Unternehmen, die am Service sparen, zahlen den Preis dafür meist doppelt und dreifach. Zum einen ist positive Mund-zu-Mund-Propaganda eine der effektivsten Werbemöglichkeiten. Um den gleichen Marketingnutzen über andere Kanäle zu erreichen, müssen Unternehmen oft tief in die Taschen greifen. Zum anderen verschafft ein guter Service gerade in stark umkämpften Branchen einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil, der zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden kann.

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Preiswerte Speditionen für Artikel aller Art finden

uShip löst Ihr Transportproblem sicher und preiswert. Seit der Gründung im Jahre 2004 hat die Firma mehr als eine Million Transportaufträge an über 170.000 Speditionen vermittelt. Die große Erfahrung ist Garant dafür, dass uShip die richtige Spedition findet, die auch Ihr Transportproblem zu einem besonders günstigen Preis sicher und vor allen Dingen auch termingerecht lösen wird.

Wie ist das möglich?

Sie werden sich fragen, wie das möglich ist. uShip bietet den Speditionen an, Leerkapazitäten auszunutzen. Eine Spedition schickt einen LKW, der nur zur Hälfte beladen ist, von Hamburg nach München. Warum? Es eilt und zum Transporttermin hat die Spedition keinen weiteren Auftrag für diese Strecke. Genau an dieser Stelle setzt die Erfahrung von uShip ein. Die Firma hat sich das Ziel gesetzt, möglichst alle LKW, die auf unseren Strassen unterwegs sind, auszulasten. Ein Marktplatz wurde geschaffen, auf dem Transporte fair gehandelt werden.

Wie macht uShip das?

uShip ist der erste und größte online Marktplatz für Transporte. Sobald Ihnen klar ist, was Sie verschicken möchten, stellen Sie Ihren Auftrag bei uShip ein. Das ist ganz einfach, beantworten Sie einfach ein paar Fragen, teilen Sie mit, was Sie von wo nach wohin verschicken möchten.

uShip gibt Ihre Wünsche weiter und innerhalb kürzester Zeit werden sich Spediteure mit ihren Angeboten bei Ihnen melden. Sie erfahren, wie die einzelnen Speditionen bisher bewertet wurden und was der gebotene Preis für Ihren Transport sein wird. Jetzt wählen Sie die Spedition aus, die Ihren Wünschen am nächsten kommt.

Vor diesem Schritt wird niemand außer uShip erfahren, wer Sie sind. Sie erhalten also keine unerwünschten Anrufe. Sie nehmen Kontakt zu Ihrem gewählten Spediteur auf und Ihr Transport wird erfolgen. Danach geben Sie Ihre Bewertung ab, damit spätere Kunden einen Anhaltspunkt über die Qualität des Transportes und der weiteren Umstände haben.

uShip trägt zum Umweltschutz bei

Weil dafür gesorgt wird, dass die Anzahl der Leerfahrten oder nur zum Teil beladener Fahrzeuge verringert wird, leistet uShip einen positiven Beitrag zum Umweltschutz. Wenn das Frachtvolumen auf weniger, aber dafür besser ausgelastete LKWs verteilt wird, wird weniger Energie verbraucht und der Schadstoffausstoß wird verringert. Darauf ist uShip besonders stolz. Ein angenehmer Nebeneffekt ist auch, dass weniger Fahrzeuge unterwegs sind, wodurch auch die Staugefahr verringert wird.

uShip transportiert alles

Mit der Zeit ist uShip so groß geworden, dass Speditionen jeder Art zu den Kunden gehören. Für alles, was auf unseren Strassen transportiert werden kann, hat die Firma die geeignete Spedition. Vertrauen Sie Ihren Transport diesem Betrieb an. Er ist davon überzeugt, dass Sie immer wieder gerne auf uShip zurückgreifen werden.

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Social Media fürs Unternehmen nutzen?

Das Internet ist inzwischen aus dem Leben gerade der jüngeren Generationen nicht mehr wegzudenken. Auch die Generation, die ohne Internet aufgewachsen ist, holt immer weiter auf und erobert das neue Medium für sich. Social Media ist das neue Zauberwort für Seiten wir Facebook, Twitter, MySpace und Co., die Millionen von Nutzern verbinden. Wie aber können Unternehmen auf den neuen Trend aufspringen und Social Media für die Kommunikation mit ihrer Zielgruppe nutzen?

Social Media als Marketing-Tool

Damit eine Marketingkampagne in diesem Medium erfolgreich wird, muss sie vor allem eins sein: interessant genug, damit die Zielgruppe sie weiterverbreitet. Lustige, kontroverse oder schockierende Videos oder Bilder werden am ehesten weiterverbreitet und können so durchaus innerhalb weniger Tage hunderttausende von Nutzern erreichen, ohne dass das Unternehmen noch etwas dafür tun muss. Um das Prinzip zu verstehen, hier ein Beispiel: Ein Unternehmen mit einigen hundert Fans auf Twitter twittert einen Link zu einem lustigen (Werbe-)Video. Die Fans finden das Video so gut, dass sie es ihrerseits twittern. Einige werden es eventuell auch mit ihren Freunden auf Facebook teilen. Nun passiert das gleiche mit den Fans und Freunden dieser ursprünglichen Fans, so dass ein Schneeball-Effekt entsteht. Aus den ursprünglich einigen hundert Fans des Unternehmens werden tausende von Freunden und Freundesfreunden, die das Video sehen und weiterverbreiten. Der Aufwand für das Unternehmen: minimal. Die Wirkung des Werbe-Videos: maximal.

Social Media als Marktforschungs-Tool

Doch nicht nur im Bereich Marketing kann Social Media sinnvoll eingesetzt werden. Auch im Bereich Marktforschung bietet es sich an; man muss nur einen entsprechenden Anreiz geben. Gewinnspiele werden immer gerne angenommen, und ein paar Fragen sind schnell beantwortet, wenn es einen coolen Preis zu gewinnen gibt. Wenn der Preis dann noch so interessant ist, dass auch die eigenen Freunde ihn mögen würden, werden auch solche Informationen von den eigenen Fans und Freunden weiterverbreitet.

Welche Unternehmen im heutigen Zeitalter die Macht und die Möglichkeiten von Social Media immer noch unterschätzen, verpassen eine große Chance und könnten über kurz oder lang feststellen, dass sie von Konkurrenten abgehängt wurden, die den Trend rechtzeitig erkannt und für sich genutzt haben.

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